Porzellan aus Leidenschaft

Knud Holst ist Holst Porzellan

Knud Holst

CEO/Geschäftsführer Holst Porzellan GmbH Halle Westfalen
Mitglied der Geschäftsleitung German-Fareast Porcelain Ltd. Hong Kong

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Der Name Holst und Porzellan – dieser Zusammenhang besteht seit 1928. Seit 1955 vertreiben wir Geschirr für den professionellen Bereich, also Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Knud Holst (Bild oben) ist in dritter Generation Porzelliner und hat die Handwerkskunst der Porzellanherstellung zwischen 1982 und 1985 in den fünf Fabriken des Winterling-Konzerns (Windischeschenbach, Kirchenlamitz, Marktleuthen, Schwarzenbach und Bruchmühlbach) erlernt.  In den Jahren 1987 bis 1996 wirkte Knud Holst mit seiner Schaffenskraft vornehmlich in der internationalen Hotellerie und Gastronomie. Für seine vertrieblichen Dienste wurde er mehrfach durch den Hutschenreuther-Konzern geehrt und ausgezeichnet. Seit 2000 pflegt er Holst Porzellan als Eigenmarke. Dort ist er vor allem für die Entwicklung und Qualitätssicherung unserer Kollektion zuständig. Diese besteht nicht nur in der Überprüfung der Produktionsausbeute, sondern beginnt vor allem mit der Unterstützung und Beratung unserer Produktionspartner in mehr als zehn Ländern.  

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Seit 1982 begleiten wir die Weiterentwicklung der Porzellanindustrie – national und international. Dabei kooperieren wir gerne auch mit den Herstellern aus der Maschinenbauindustrie und halten uns auch hier ständig „up to date“. Wir entscheiden, welche Form für die Herstellung unserer Ware eingesetzt wird, wie oft sie benutzt wird und wie die Rezeptur unserer Glasur zu erfolgen hat. Wir stellen Anforderungen und setzen Maßstäbe.   

Mitglied-des_Parlament

2012 bis 2013 haben wir die chinesische Delegation und die Abgesandten der CCCLA (China Chamber of Commerce) begleitet, um die chinesische Porzellanindustrie gegenüber der Europäischen Union zu vertreten.  Ende 2018 haben wir auf Einladung des Staatssekretärs der Provinzregierung Shanzi an einem Zukunftsprojekt „Porzellan aus China“ teilgenommen. Zusammen mit Herstellern aus Asien haben wir High-Alumina-Porzellan als gewerbetaugliche Qualität auf den Markt gebracht und sind auch weiterhin dabei, Porzellan weiterzuentwickeln.   Was wir also hier in unserer Warenkunde weitergeben, ist nicht nur die Art und Weise der Porzellanherstellung in einer Fabrik. Es ist die Zusammenfassung einer Praxis in der Porzellanindustrie, die international über mehr als 60 Jahren zu einer hohen – fast einzigartigen – Herstellungskompetenz gereift ist.